ist der älteste Beweis des Menschenlebens in Terchova. Diese Bronzen Axt wurde auf dem Hügel
Úboč über der Kirche im Jahr 2010 gefunden. Diese Axt kann in die älteste Bronzezeit, der Lausitzer Kultur zugeordnet werden. Ihre Länge beträgt 14,2 cm, die Breite schärfsten Klingenteils ist 3,2 cm, und die Breite breitesten Körperteils beträgt 3,4 cm, Dicke ist 2,8 cm.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“2. – 1. Jahrhundert vor Christus “ line_width=“1″ line_radius=“5″ time_sep_color=“#ffffff“][icon_timeline_item time_title=“Eisenspitze einer Lanze“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
Diese Eisenspitze kommt aus der Epoche Puchovaer Kultur, aus der jüngerer Eisenzeit. Sie war im Jahr 1966 in der Nähe von einer Berghütte unter dem Rozsutec gefunden.

Das Menschenleben der slawischen Siedlung in Sillein Talkessel ist im 5.- 6. Jahrhundert u. Z. archäologisch mit Fundstellen, mit Keramik aus dem 7. – 8. Jahrhundert und einem großen Grabhügel in Krasnany nachgewiesen worden.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“10. ‒ 11. Jahrhundert u. Z.“ line_width=“1″ line_radius=“5″ time_sep_color=“#ffffff“][icon_timeline_item time_title=“Eine Sandscherbe“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Aus der Zeit des frühen Mittelalters (10. ‒ 11. Jh.) stammt ein interessanter Befund – eine Sandscherbe, die im Naturschutzgebiet Rozsutec, in Obšívanka auf sogenanntem Bürgersteig des Nationalhelden im Mai 1973 gefunden wurde. Es geht um einen Bruchteil von dem unteren Teil des Behälters, der aus feinem, sandigem, dunkelbraunem Material hergestellt wurde.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“12. ‒ 13. Jahrhundert u. Z.“ line_width=“1″ line_radius=“5″ time_sep_color=“#ffffff“][icon_timeline_item time_title=“Eisenbrunnen mit dem Teer“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Die Anwesenheit der slawischen Bevölkerung in Sillein Talkessel im Zeitraum von 12. – 13. Jh. beweist der Befund der mittelalterlichen Eisenbrunnen im Dorf Varin. Die Menschen in dieser Zeit nutzten den Teer, um die Ware aus organischen Materialien (Seil, Gürtel) zu konservieren. Dieses einzigartige Gerät einer ungewöhnlichen Größe ist ein Unikat in dem gesamten Gebiet der Slowakei.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“15. ‒ 16. Jh. “ line_width=“1″ line_radius=“5″ time_sep_color=“#ffffff“][icon_timeline_item time_title=“Besiedlung von keltischen Herren Valach“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Die Dörfer in der Region sind allmählich entstanden, die meisten sind nach der Kolonisation keltischer Völker aufgewachsen, die sich in der zweiten Hälfte des 15. – 16. Jh. in den Tesinko-kysuche Vrchy angesiedelt haben. Es waren Ukrainer und Russen, und in der östlichen Slowakei ging es meist um die Bevölkerung aus Polen. Von ihren Nachkommen stammen auch die Eltern von Juraj Janosik. Die Folge walachischer Kolonisation war das Ergebnis der Entstehung von mehreren Gemeinden, die zu den jüngsten in der Region gehören – Zázrivá (1556), Terchová (1580) und Lutiše (1662).
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1580 – Gründung des Dorfes Terchová “ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Die Gründungsurkunde des Dorfes stammt vom 22. April 1580 und sein ursprünglicher Name war Kralowa. Die Dorfentstehung beruht auf sogenanntem Kolonisierungsrecht, die zu dieser Zeit seinen ethnischen Charakter schon zu verlieren hat und war eher eine Form des Geschäfts. Seit 1588 gibt es den Namen Terchowa. Der erste Bürgermeister wurde Jurko Murdan.
[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“17. – 18. Jh.“ line_width=“1″ line_radius=“5″ time_sep_color=“#ffffff“][icon_timeline_item time_title=“Juraj Jánošík “ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Der berühmte Räuberkapitän, der für die Gerechtigkeit, Freiheit und Recht kämpfte, ist am 25. Januar 1688 in Terchova in der Gemeinde Janosov den Eltern Martin Janosik und Mutter Anna Cesnekova geboren. Nachdem er als kaiserlicher Soldat bei der Flucht aus dem Gefängnis in Bytca dem Räuber Tomas Uhorcik geholfen hatte, verschwor er ihm seine Räubertruppe in Kysuce zu übernehmen und zu führen.

So raubte er mit seinen Mitgliedern in der nordwestlichen Slowakei, Mähren, Polen, Liptau, Orava, Trencin, Schlesien, Mähren. So wurden die Adligen und wohlhabenden Stadtbürger beraubt und im Winter haben die Räuber ihren neuen Wohnort gesucht. Er selbst wohnte dann in Terchová, Kysuce und Klenovec bei Thomas Uhorcik. Das Berauben war zu seiner Zeit eine der Form des Widerstands der Unterdrückung, der häufigen Kriege und Epidemien. Der Räuberführer Janosik gilt bis heute für das Volk als ein legendärer Kämpfer für die Menschenrechte und sozialer Gerechtigkeit. Er blieb über Jahrhunderte ein Symbol des Widerstands, gegen die Ausbeutung und die nationale Unterdrückung, er ist der Held in vielen Volksmärchen, Legenden, Liedern und Tänzen. Im Februar 1713 haben aber dreißig Soldaten den Janosik im Haus von Uhorcik überrascht, bei dem er sich im harten Winter versteckt hat und am 17. März 1913 wurde er an einem Ort namens Sibenicky hingerichtet. Angeblich wurde er auf dem kleinen Stadtfriedhof begraben.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“ time_title=“1718 – Adam František Kollár“]
In Terchová wurde im Jahr 1718 der außergewöhnliche Wissenschaftler, in der Slowakei damals auch als slowakischer Sokrates genannt. Adam František Kollár († 1783) war ein Historiker, Erzieher, Bibliothekar, Politologe, Übersetzer, Reformer, Direktor der kaiserlichen Bibliothek, ein höfische Berater von Kaiserin Maria Theresia, die die Patin seines einzigen Kind war.[/icon_timeline_item][icon_timeline_sep time_sep_title=“19. st. n.l.“ line_width=“1″ line_radius=“5″][icon_timeline_item time_title=“1858 – Erdbeben“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Am 15. Januar erschütterte ein großes Erdbeben die Fläche von 66.000 Quadratmetern in der Nähe von Sillein, das zum ersten Mal in den Westkarpaten kam. Für das Zentrum des Erdbebens war der Gipfel Mincol vorgesehen.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1871 – Eisenbahn Kaschau – Bohemien und Povazska Eisenbahn“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]Ein Spaziergang zur Eisenbahn ist sehr gefragt. Nach der Renovierung sind diese Eisenbahnlinien nicht nur von den Einheimischen, sondern auch von anderen Besuchern ein beliebtet Zielort in Kleine Fatra.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=“2. Hälfte 19. J. – Pestepidemie“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“ arrow_position=“top“]Eine lang herrschende Trockenheit in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte zu einer Pestepidemie, deren ein erheblicher Teil der Bevölkerung dem Tode verfiel. Die Menschen begannen in großen Mengen ihre Häuser zu verlassen und suchten ein besseres Land zum Leben.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_sep time_sep_title=“20. st.“ line_width=“1″ line_radius=“5″][icon_timeline_item time_title=“1908 – Koloman Kolomi Geraldini“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
Zu den Gebürtigen Terchovaer gehört auch eine führende Persönlichkeit der Zwischenkriegszeit, der Dichter, Übersetzer, Redakteur, Publizist und Angestellter JUDr. Koloman Kolomi Geraldini (†1994).[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1935 – Terchová – Der slowakische Hollywood“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
Terchová ist am Anfang des 20. Jahrhunderts ein der beliebteste Orte der Filmaufnahmen in der Slowakei geworden. Als erste hat hier Karol Plicka sein Traum verwirklicht, den Film über Juraj Janosik zu verfilmen. Aus Geldmangel hat er den Film nicht zu Ende gebracht, aber im Jahre 1935 verfilmten die Geschichte über Janosik die tschechischen Regisseure mit Martin Fric, deren Film mit der legendären Besatzung einen riesigen kommerziellen Erfolg hatte. Die Entwicklung der slowakischen Filmkunst bedeutete, dass fast jedes Jahr in dieser Umgebung Terchova, entweder ein Doku- oder ein Nachrichtenfilm gedreht worden ist.[/icon_timeline_item][icon_timeline_feat time_title=“1945 – Plünderung des Dorfes Terchová“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“ arrow_position=“top“]
Ganz am Ende des Zweiten Weltkriegs, während der Befreiungskämpfe von 07. auf 08. April 1945, als die deutschen Faschisten im Rückzug waren, war die Hälfte des Dorfes ausgebrannt. Als Folge dessen war, dass Dutzende von Familien aus Terchova ausziehen müssten.[/icon_timeline_feat][icon_timeline_item time_title=“1963 – Jánošíkové dni“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
Der offizielle Start der heutigen Janosik Tagen war im Jahr 1963, als zum ersten Mal in Vratna das Jubiläum 250. Jahrestages nach dem Tod des Nationalhelden Janosik gefeiert wurde. Die Idee, solche jährliche Folkloreveranstaltungen in Terchova zu organisieren, wurde im Jahr 1959 geboren. Im Rahmen des 15. Jahrestages des Slowakischen Nationalen Aufstandes fanden hier regionale Feierlichkeiten, wo Volkslieder gesungen und Folkloretänze getanzt wurden, die dann als Anregung neuer Tradition sein sollten.[/icon_timeline_item][icon_timeline_item time_title=“1967 – CHKO Malá Fatra“ icon_type=“noicon“ img_width=“48″ icon_size=“32″ icon_color=“#de5034″ icon_style=“circle“ icon_color_bg=“#ffffff“ icon_color_border=“#dbdbdb“ icon_border_size=“1″ icon_border_radius=“500″ icon_border_spacing=“50″ time_read_text=“Read More“]
Dank der außergewöhnlicher Schönheit der Natur und dem Reichtum der Fauna und Flora war Kleine Fatra am 3. Januar 1967 als ein Naturschutzgebiet (PLA) erklärt und im Jahr 1988 als Nationalpark (NP) kategorisiert.[/icon_timeline_item][/icon_timeline]

